Baumschutzsatzung und Baumkataster
Stand der Beratung
Ohne Beschluss behandelt · Umweltausschuss der Gemeinde Spiekeroog · 27. Februar 2014
In Beratung — Entscheidung steht aus
am 27. Februar 2014 im Umweltausschuss der Gemeinde Spiekeroog
ZusammenfassungAutomatisch · KI
Wie das funktioniertVon Claude (KI) ausschließlich aus der Originalvorlage erstellt — kein amtlicher Text der Gemeinde. Verbindlich ist die verlinkte Originalvorlage.
Die Gemeinde Spiekeroog will ihre bestehende Baumschutzsatzung überarbeiten. Grundlage ist ein Baumkataster von 2013, das 60 ortsbildprägende Bäume auf Spiekeroog erfasst. Ein Baumsachverständiger hat eine Auswahl dieser Bäume vorgeschlagen, die der Umweltausschuss beraten soll. Vor der Sitzung war eine Ortsbegehung am 25. Februar 2014 geplant.
Einordnung
Beschlussvorlage der Gemeindeverwaltung, eingebracht von Frau Anke Martin, zur Beratung im Umweltausschuss am 27. Februar 2014. Es handelt sich um eine Erstberatung zur Überarbeitung der geltenden Baumschutzsatzung.
Hintergrund
Spiekeroog verfügt über eine bestehende Baumschutzsatzung, die nach Einschätzung der Verwaltung überarbeitungsbedürftig ist. Im Jahr 2013 hat ein Baumsachverständiger ein Baumkataster erstellt und 60 ortsbildprägende Bäume erfasst. Die Bäume stehen überwiegend entlang von Süderloog, Noorderloog, Kussallee und Westerloog und umfassen Arten wie Winter-Linde, Rosskastanie, Gemeine Esche und Stiel-Eiche. Viele dieser Bäume sind über 100 Jahre alt.
Was bedeutet das für Insulaner:innen?
Eine überarbeitete Baumschutzsatzung legt fest, welche Bäume auf privaten und öffentlichen Grundstücken unter Schutz stehen und unter welchen Bedingungen sie gefällt oder beschnitten werden dürfen. Das betrifft Grundstückseigentümer:innen auf Spiekeroog unmittelbar, sobald sie Arbeiten an geschützten Bäumen planen. Für alle Insulaner:innen und Gäste hat der Erhalt alter Bäume Bedeutung für das Orts- und Landschaftsbild.
Die wichtigsten Punkte
- Das Baumkataster von 2013 umfasst 60 ortsbildprägende Bäume im Gemeindegebiet
- Ein Baumsachverständiger hat eine Auswahl dieser Bäume zur Aufnahme in die Satzung vorgeschlagen
- Häufig vertretene Arten sind Winter-Linde, Rosskastanie und Gemeine Esche, viele Bäume stammen aus dem 19. oder frühen 20. Jahrhundert
- Der Umweltausschuss berät über die Selektierung und die Überarbeitung der Satzung
- Vor der Sitzung fand eine Ortsbegehung statt, bei der auch Straßenlaternen und Müllbehälter begutachtet wurden
Schlagworte
KI-gestützt zusammengefasst, Stand 24. August 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.
Eckdaten
- Aktenzeichen
- 01/011/2014
- Typ
- 📄 Sitzungsvorlage
- Anhänge
- 3 Dokumente
- Im Radar seit
- 25. Mai 2026
- Zuletzt aktualisiert
- 24. August 2026
- Original
- Im Ratsinformationssystem öffnen ↗
Anlagen (3)
- 📄SitzungsvorlagePDF; CHARSET=UTF-869 kB≈ 1 k Zeichen Volltext
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- 📄2013 Gesamtübersicht ortsbildprägende-BäumePDF; CHARSET=UTF-8136 kB≈ 5 k Zeichen Volltext
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- 📄2013 ortsbildprägende-Bäume StammdatenPDF; CHARSET=UTF-815 kB≈ 5 k Zeichen Volltext
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Beratungsfolge
Verwandte Vorlagen
Die Gemeinde Spiekeroog ersetzt ihre Baumschutzsatzung von 2006 durch eine neue, umfassendere Regelung. Künftig sind alle Bäume ab 75 cm Stammumfang geschützt — unabhängig vom Standort, also auch auf Privatgrundstücken. Hinzu kommen 64 namentlich erfasste ortsbildprägende Bäume im öffentlichen Baumkataster. Der Rat soll die neue Satzung beschließen, die zum 1. Oktober 2025 in Kraft treten soll.
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