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Spiekeroog-Radar
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Sitzungsvorlage
Sachverhalt, den ein Gremium berät.

Beratung und Beschluss über die Zahlung des Einplanungsbescheides der beantragten Fördermittel - Wohnbauprojekt

Stand der Beratung

Einstimmig beschlossen · Rat der Gemeinde Spiekeroog · 5. November 2015

Beschluss

Beschlossen — einstimmig

am 05. November 2015 im Rat der Gemeinde Spiekeroog

Worum es ging

Der Rat der Gemeinde Spiekeroog beschließt die Zahlung von 4.747,20€ an die NBank aufgrund des von der NBank mit Schreiben vom 28.09.2015 mitgeteilten Einplanungsbescheides. Das Schreiben ist Bestandteil dieses Beschlusses. Die Deckung erfolgt durch den Verkaufserlös des Grundstückes Tranpad 1. RV Bücking erachtet es als unglücklich, dass die Beantragung des Fördergeldes weiter vorangeschritten ist, als die Bauplanung für das Objekt. RM Schreiber erkundigt sich, ob 1,5 Mio. € die Höhe der maximalen Bezuschussung ist, BM Piszczan bejaht dies.

ZusammenfassungAutomatisch · KI

Wie das funktioniert

Von Claude (KI) ausschließlich aus der Originalvorlage erstellt — kein amtlicher Text der Gemeinde. Verbindlich ist die verlinkte Originalvorlage.

Inselrelevanz
hoch

Die Gemeinde Spiekeroog soll eine Gebühr von 4.747,20 Euro an die NBank zahlen, um öffentliche Fördermittel für ein gemeindliches Wohnbauprojekt zu sichern. Die NBank hat die Reservierung der Fördermittel bestätigt und gleichzeitig diesen Einplanungsbescheid erhoben. Die Deckung soll aus dem Verkaufserlös eines gemeindlichen Grundstücks erfolgen. Der Rat wird gebeten, die Zahlung zu beschließen.

Einordnung

Beschlussvorlage der Verwaltung, eingebracht vom Bürgermeister, zur Freigabe einer Zahlung an die NBank im Rahmen des laufenden kommunalen Wohnbauprojekts. Die Vorlage durchläuft Verwaltungsausschuss und Rat.

Hintergrund

Die Gemeinde Spiekeroog betreibt ein Wohnbauprojekt und hat dafür öffentliche Fördermittel bei der NBank beantragt. Die NBank hat die Fördermittel in Höhe von bis zu 1,5 Millionen Euro reserviert und dafür einen Einplanungsbescheid ausgestellt. Mit dem Bescheid verbunden ist eine Gebühr von 4.747,20 Euro, die die Gemeinde zahlen muss, um die Reservierung zu aktivieren. In der Beratung wurde angemerkt, dass die Förderantragstellung weiter vorangeschritten ist als die eigentliche Bauplanung.

Was bedeutet das für Insulaner:innen?

Das Wohnbauprojekt soll Wohnraum auf der Insel schaffen und ist damit für alle Insulaner:innen relevant, die dauerhaft auf Spiekeroog leben oder es planen. Die jetzt zu zahlende Gebühr ist eine Voraussetzung dafür, dass die Fördermittel überhaupt abgerufen werden können. Die Kosten trägt die Gemeinde aus einem Grundstücksverkaufserlös.

Die wichtigsten Punkte

  • Die NBank hat Fördermittel für das gemeindliche Wohnbauprojekt reserviert
  • Für die Reservierung erhebt die NBank eine Gebühr von 4.747,20 Euro
  • Die maximale Fördersumme beträgt 1,5 Millionen Euro
  • Die Deckung der Gebühr soll aus dem Erlös eines Grundstücksverkaufs erfolgen
  • In der Beratung wurde kritisiert, dass die Förderung weiter fortgeschritten ist als die konkrete Bauplanung

KI-gestützt zusammengefasst, Stand 10. September 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.

Eckdaten

Aktenzeichen
01/079/2015
Typ
📄 Sitzungsvorlage
Anhänge
1 Dokument
Im Radar seit
25. Mai 2026
Zuletzt aktualisiert
10. September 2026
Original
Im Ratsinformationssystem öffnen ↗

Anlagen (1)

  • 📄
    Sitzungsvorlage
    PDF; CHARSET=UTF-873 kB≈ 1 k Zeichen Volltext
    Volltext (automatisch extrahiert) anzeigen

Beratungsfolge

  1. Rat der Gemeinde Spiekeroog5. November 2015, 21:00 UhrEntscheidungeinstimmig

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