Wohnbauprojekt - Beratung und Beschluss über die Vergabe der Fachplanungen Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro
Stand der Beratung
Einstimmig beschlossen · Rat der Gemeinde Spiekeroog · 21. Januar 2016
Beschlossen — einstimmig
am 21. Januar 2016 im Rat der Gemeinde Spiekeroog
Der Rat der Gemeinde Spiekeroog beschließt, das Angebot der Firma Vorpahl anzunehmen und diese mit der Durchführung der Fachplanungen Heizung, Lüftung, Elektro und Sanitär für das Wohnbauprojekt "Achter d'Diek" zu beauftragen. Grundlage ist das Angebot vom 20.01.2016. Die Beauftragung erfolgt als außerplanmäßige Ausgabe. Die Deckung erfolgt über die Nichtauszahlung des Investitionszuschusses an den Eigenbetrieb 2015. Der Investitionszuschuss wird insoweit nach 2016 übertragen.
Zusammenfassung
Wie das funktioniertDie Gemeinde Spiekeroog berät und beschließt die Vergabe von Fachplanungsleistungen für ein Wohnbauprojekt. Betroffen sind die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro. Mit dem Beschluss werden Planungsbüros beauftragt, die technische Gebäudeausstattung zu planen.
Einordnung
Verwaltungsvorlage zur Beschlussfassung über die Auftragsvergabe von Fachplanungsleistungen im Rahmen eines gemeindlichen Wohnbauprojekts. Es handelt sich um eine Vergabeentscheidung in der Planungsphase.
Hintergrund
Nur der Titel der Vorlage lag vor, kein PDF. Dem Titel zufolge gibt es ein laufendes Wohnbauprojekt der Gemeinde Spiekeroog, für das nun die technischen Fachplanungen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro) vergeben werden sollen. Nähere Angaben zu Lage, Umfang oder Kosten des Projekts sind aus den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Was bedeutet das für Insulaner:innen?
Das Wohnbauprojekt könnte für Insulaner:innen relevant sein, die auf der Insel Wohnraum suchen. Ob es sich um Miet- oder Eigentumswohnungen handelt, für wen sie bestimmt sind und wo das Projekt liegt, lässt sich aus dem Titel allein nicht ableiten.
Die wichtigsten Punkte
- Die Gemeinde vergibt Fachplanungsleistungen für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro
- Grundlage ist ein gemeindliches Wohnbauprojekt, dessen Einzelheiten aus dem Titel nicht hervorgehen
- Der Rat berät und beschließt die Vergabe in dieser Sitzung
- Kein PDF lag vor, daher sind Kostenschätzungen und Planungsdetails nicht bekannt
Schlagworte
KI-gestützt zusammengefasst, Stand 25. Juli 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.
Eckdaten
- Aktenzeichen
- 01/005/2016
- Typ
- 📄 Sitzungsvorlage
- Anhänge
- 1 Dokument
- Im Radar seit
- 25. Mai 2026
- Zuletzt aktualisiert
- 25. Juli 2026
- Original
- Im Ratsinformationssystem öffnen ↗
Anlagen (1)
Beratungsfolge
Verwandte Vorlagen
Die Gemeinde Spiekeroog vergibt die Heizungs- und Sanitärarbeiten für das Wohnbauprojekt Achter d'Diek. Das einzige eingegangene Angebot der Firma G+C H-L-S GmbH beläuft sich auf rund 369.783 Euro — das sind rund 113 Prozent der ursprünglichen Kostenschätzung von 327.197 Euro. Die Mehrkosten von gut 42.586 Euro sollen durch Einsparungen bei anderen Gewerken gedeckt werden. Der Rat soll den Bürgermeister beauftragen, den Vertrag nach Genehmigung durch das Rechnungsprüfungsamt abzuschließen.
Die Gemeinde will das Gebiet 'Achter d' Utkiek' (rund 2,2 Hektar) als neues Wohngebiet erschließen. Der Rat soll die Verwaltung beauftragen, Fachplaner und Fachanwälte einzuschalten, um die nötigen Informationen für eine konkrete Planung zusammenzutragen. Als nächster Schritt ist eine Klausurtagung des Rates im Frühjahr 2019 geplant. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dafür die erforderlichen Haushaltsmittel bereitzustellen.
Die Gemeinde Spiekeroog vergibt Fliesenarbeiten und Betonstein-Arbeiten für das Bauprojekt Achter d'Diek. Fünf Firmen hatten Angebote eingereicht; das günstigste stammt von der Firma Stefan Lammes aus Friesoythe mit 64.599,92 Euro — rund 32 Prozent unter der Kostenschätzung von 94.867 Euro. Der Rat soll den Bürgermeister beauftragen, diesen Vertrag nach VOB abzuschließen.
Die Gemeinde Spiekeroog vergibt Bauleistungen für die Außenanlagen des Wohnbauprojekts Achter d'Diek. Konkret geht es um die innere Erschließung und die Entwässerung des Geländes. Die Ausschreibung lief im beschränkten Verfahren, weil die Kosten unter 150.000 Euro netto liegen. Firma und Preis sollten in der Sitzung am 12. April 2019 ergänzt und dann vom Rat beschlossen werden.