Beratung über den 1. Doppelhaushalt 2021 / 2022
Stand der Beratung
Behandelt · Haushalts - und Finanzausschuss · 14. Oktober 2020
Beschluss-Text liegt vor (Detail siehe unten)
am 14. Oktober 2020 im Haushalts - und Finanzausschuss
Zusammenfassung
Wie das funktioniertDer Haushalts- und Finanzausschuss berät erstmals über den Doppelhaushalt der Gemeinde für die Jahre 2021 und 2022. Die Finanzverwaltung stellt dabei die Mittelanmeldungen der einzelnen Bereiche vor. Der Ausschuss soll Vorschläge erarbeiten, die in die Haushaltssatzung 2021/2022 einfließen.
Einordnung
Beschlussvorlage der Finanzverwaltung zur ersten Beratung des Doppelhaushalts 2021/2022 im Haushalts- und Finanzausschuss — dies ist die Einstiegsberatung, bevor der Entwurf weiter konkretisiert wird.
Hintergrund
Ein Doppelhaushalt fasst die Finanzplanung für zwei Jahre in einer gemeinsamen Haushaltssatzung zusammen. Die einzelnen Gemeindeverwaltungsbereiche melden ihren Bedarf an Mitteln an. Diese erste Beratungsrunde dient dazu, die Anmeldungen vorzustellen und den Rahmen abzustecken. Die endgültige Haushaltssatzung wird erst nach weiteren Beratungsschritten beschlossen.
Was bedeutet das für Insulaner:innen?
Der Haushalt legt fest, wofür die Gemeinde in den nächsten zwei Jahren Geld ausgibt und woher es kommt — das betrifft alle Insulaner:innen. Konkrete Auswirkungen auf Gebühren, Leistungen oder Investitionen lassen sich erst beurteilen, wenn der Haushaltsentwurf vollständig vorliegt. Diese Vorlage ist eine frühe Verfahrensphase ohne abschließende Entscheidung.
Die wichtigsten Punkte
- Die Gemeinde plant erstmals einen Doppelhaushalt für die Jahre 2021 und 2022
- Die Finanzverwaltung stellt die Mittelanmeldungen der einzelnen Gliederungen vor
- Der Ausschuss erarbeitet Vorschläge, die in die Haushaltssatzung einfließen sollen
- Es handelt sich um die erste von mehreren Beratungsrunden — noch kein abschließender Beschluss
Schlagworte
KI-gestützt zusammengefasst, Stand 25. Juli 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.
Eckdaten
- Aktenzeichen
- 01/063/2020
- Typ
- 📄 Sitzungsvorlage
- Anhänge
- 1 Dokument
- Im Radar seit
- 25. Mai 2026
- Zuletzt aktualisiert
- 25. Juli 2026
- Original
- Im Ratsinformationssystem öffnen ↗
Anlagen (1)
- 📄SitzungsvorlagePDF; CHARSET=UTF-898 kB
Beratungsfolge
Verwandte Vorlagen
Die Finanzverwaltung der Gemeinde Spiekeroog legt dem Haushalts- und Finanzausschuss die einzelnen Planansätze für das Jahr 2017 vor — getrennt für den Eigenbetrieb und die Gemeinde. Die inhaltlichen Detaildaten sind als nichtöffentliche Anlagen beigefügt. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist in der öffentlichen Vorlage nicht formuliert.
Die Gemeinde Spiekeroog kann ihren Haushalt 2025 nicht ausgleichen und schlägt deshalb höhere Steuersätze vor. Die Gewerbesteuer soll von 380 auf 400 Prozent steigen. Die Grundsteuer B und A sollen jeweils auf 550 Prozent angehoben werden. Der Rat soll die Haushaltssatzung 2025 in dieser Fassung beschließen.
Die Gemeinde Spiekeroog beschließt ihren Haushalt für 2026 mit einem ausgeglichenen Ergebnishaushalt. Einzahlungen von rund 6,4 Millionen Euro stehen Auszahlungen von rund 6,76 Millionen Euro gegenüber; neue Kredite werden nicht aufgenommen. Das größte Einzelprojekt ist der Umbau des Feuerwehrgerätehauses, für den 2026 weitere 150.000 Euro eingeplant sind. Der Rat soll die Haushaltssatzung in der vorgelegten Fassung beschließen.
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