Beratung und Beschluss über die Beteiligung an Mietkosten - Zimmer für FSJ
Stand der Beratung
Einstimmig beschlossen · Rat der Gemeinde Spiekeroog · 24. August 2017
Beschlossen — einstimmig
am 24. August 2017 im Rat der Gemeinde Spiekeroog
Der Rat beschließt die Beteiligung der Gemeinde an der Miete für das Zimmer mit einem Betrag von 250,00 € monatlich. RM Redelfs kehrt um 21:00 Uhr zurück an den Tisch. RM Weibels verlässt um 21:00 Uhr den Tisch. RM Redelfs verlässt um 20:58 Uhr den Tisch und begibt sich in den Zuschauerbereich. RM Klasing erläutert den TOP.
ZusammenfassungAutomatisch · KI
Wie das funktioniertVon Claude (KI) ausschließlich aus der Originalvorlage erstellt — kein amtlicher Text der Gemeinde. Verbindlich ist die verlinkte Originalvorlage.
Die Gemeinde will sich an den Mietkosten für ein Zimmer beteiligen, das für eine FSJ-Kraft im Kindergarten 'Lütt Insulaners' angemietet wurde. Die Gesamtmiete beträgt 366 Euro pro Monat; die Verwaltung schlägt vor, dass die Gemeinde davon 250 Euro monatlich übernimmt. Der Rat soll diesen Betrag beschließen.
Einordnung
Beschlussvorlage der Verwaltung, eingebracht für Verwaltungsausschuss und Rat am 24. August 2017. Sie betrifft die Finanzierung einer Unterkunft für eine Person im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) beim Kindergarten 'Lütt Insulaners'.
Hintergrund
Für den Kindergarten 'Lütt Insulaners' wurde eine FSJ-Stelle eingerichtet. Auf der Insel gibt es aktuell keine kostenlose Unterkunft für diese Person, wie sie andere Einrichtungen bieten können. Die Gemeinde hat daher ein 20-Quadratmeter-Zimmer mit eigenem Bad für 366 Euro monatlich angemietet. Ohne Wohnunterstützung drohte die FSJ-Stelle unbesetzt zu bleiben.
Was bedeutet das für Insulaner:innen?
Die Entscheidung sichert den Betrieb des gemeindlichen Kindergartens, weil die FSJ-Kraft dort zur Betreuung beiträgt. Für den Gemeindehaushalt entstehen Kosten von 250 Euro pro Monat, hinzu kommt ein geldwerter Vorteil von rund 76 Euro monatlich für die FSJ-Kraft.
Die wichtigsten Punkte
- Die Gemeinde hat ein Zimmer für monatlich 366 Euro inklusive Nebenkosten angemietet
- Die Verwaltung schlägt eine monatliche Kostenbeteiligung der Gemeinde von 250 Euro vor
- Zusätzlich entsteht ein geldwerter Vorteil von rund 76 Euro monatlich für die FSJ-Kraft
- Andere Einrichtungen können FSJ-Kräften kostenlos Unterkunft bieten; beim Kindergarten 'Lütt Insulaners' ist das nicht möglich
- Der Rat soll die Beteiligung von 250 Euro pro Monat beschließen
KI-gestützt zusammengefasst, Stand 25. Juli 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.
Eckdaten
- Aktenzeichen
- 01/077/2017
- Typ
- 📄 Sitzungsvorlage
- Anhänge
- 1 Dokument
- Im Radar seit
- 25. Mai 2026
- Zuletzt aktualisiert
- 25. Juli 2026
- Original
- Im Ratsinformationssystem öffnen ↗
Anlagen (1)
- 📄SitzungsvorlagePDF; CHARSET=UTF-8197 kB≈ 1 k Zeichen Volltext
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Beratungsfolge
Verwandte Vorlagen
Der Rat der Gemeinde Spiekeroog soll eine neue Gebührensatzung für den Kindergarten 'Lütt Insulaners' beschließen, die ab dem 1. März 2017 gilt. Anlass ist die Einführung der Ganztagsbetreuung: Statt einem einheitlichen Betreuungsangebot gibt es künftig eine Grundgebühr für die Kernzeit plus Aufschläge für Ganztag und Frühdienst. Dem Rat lagen zwei Varianten vor — der Beschlussvorschlag empfiehlt die sogenannte 'wirtschaftliche Variante', bei der die bisherige Grundgebühr erhalten bleibt.
Der Kindergarten 'Lütt Insulaners' soll eine FSJ-Stelle erhalten, um die Krippengruppe mit einer zusätzlichen Betreuungskraft zu verstärken. Die Verwaltung schlägt monatliche Kosten von rund 601,70 Euro vor — ohne Wohnraum, was jährlich etwa 7.220 Euro ergibt. Wohnraum für die FSJ-Person steht derzeit nicht zur Verfügung, was die Kosten bei Bedarf weiter erhöhen würde. Der Rat soll die Stelle beschließen und die Verwaltung mit dem Vertragsabschluss beim AWO-Bezirksverband Weser-Ems beauftragen.
Die Gemeinde Spiekeroog ändert die Gebührensatzung für den Kindergarten 'Lütt Insulaners' und führt damit eine neue Betreuungsform ein: die sporadische Betreuung, also einzelne gebuchte Tage ohne feste monatliche Vereinbarung. Der Rat wählt zwischen zwei Varianten: Variante 1 behält die bisherigen Grundgebühren bei, Variante 2 senkt alle Gebühren leicht (sozialer Entwurf). Beide Varianten sollen zum 1. August 2017 in Kraft treten.
Die Gemeinde Spiekeroog will für Badeausflüge des Kindergartens Lütt Insulaners professionelle Badeaufsicht mit Rettungsfähigkeit beauftragen und die Kosten dafür übernehmen. Geplant ist ein Schlüssel von einer Aufsichtsperson pro fünf Kinder, maximal zehn Kinder pro Ausflug, sowohl im Inselbad als auch am Strand. Die Aufsichtspflicht der Erzieher:innen bleibt davon unberührt. Der Rat soll das Konzept beschließen und die Kosten der rettungsfähigen Aufsichtspersonen übernehmen.