Antrag der Theatergruppe "Das letzte Kleinod" zur Unterstützung einer neuen Aufführung
Stand der Beratung
Behandelt · Rat der Gemeinde Spiekeroog · 17. Juli 2014
Beschluss-Text liegt vor (Detail siehe unten)
am 17. Juli 2014 im Rat der Gemeinde Spiekeroog
ZusammenfassungAutomatisch · KI
Wie das funktioniertVon Claude (KI) ausschließlich aus der Originalvorlage erstellt — kein amtlicher Text der Gemeinde. Verbindlich ist die verlinkte Originalvorlage.
Die Theatergruppe Das letzte Kleinod beantragt einen Gemeindezuschuss von 10.000 Euro für ein neues kulturhistorisches Theaterprojekt mit Aufführungen im September 2014. Ein Finanzierungsplan liegt als Anlage vor. Der Rat entscheidet, ob und in welcher Form sich die Gemeinde beteiligt.
Einordnung
Beschlussvorlage der Verwaltung, eingebracht vom Bürgermeister, zur Entscheidung über einen Förderantrag einer lokalen Theatergruppe. Die Vorlage durchläuft Verwaltungsausschuss und Rat.
Hintergrund
Die Theatergruppe Das letzte Kleinod plant für September 2014 ein Theaterprojekt zu einem kulturhistorischen Thema. Vorgespräche mit der Gemeinde wurden laut Vorlage nicht geführt. Als Vergleichsfall wird das Theaterprojekt Knüppelkrieg aus dem Jahr 2011 genannt, bei dem die Gemeinde gemeinsam mit der NSB als Veranstalter auftrat und 12.000 Euro beisteuerte. Diese Summe wurde damals über Fördermittel der Ostfriesischen Landschaft, der EWE Stiftung und weitere Sponsoren gedeckt.
Was bedeutet das für Insulaner:innen?
Ein positiver Beschluss würde das Kulturangebot auf der Insel um eine neue Theaterproduktion erweitern, die im September stattfinden soll. Für die Gemeindefinanzen stünde ein Zuschuss von bis zu 10.000 Euro im Raum. Ob weitere Sponsoren wie beim Vorgängerprojekt eingebunden werden sollen, geht aus der Vorlage nicht hervor.
Die wichtigsten Punkte
- Die Theatergruppe Das letzte Kleinod beantragt 10.000 Euro Gemeindezuschuss für ein neues Theaterprojekt
- Das Projekt greift ein kulturhistorisches Thema auf und soll im September 2014 aufgeführt werden
- Ein Finanzierungsplan liegt der Vorlage als Anlage bei
- Vorgespräche zwischen Gruppe und Gemeinde wurden nicht geführt
- 2011 förderte die Gemeinde das Theaterprojekt Knüppelkrieg mit 12.000 Euro, finanziert unter anderem durch externe Stiftungen
Schlagworte
KI-gestützt zusammengefasst, Stand 24. August 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.
Eckdaten
- Aktenzeichen
- 01/052/2014
- Typ
- 📄 Sitzungsvorlage
- Anhänge
- 1 Dokument
- Im Radar seit
- 25. Mai 2026
- Zuletzt aktualisiert
- 24. August 2026
- Original
- Im Ratsinformationssystem öffnen ↗
Anlagen (1)
- 📄SitzungsvorlagePDF; CHARSET=UTF-873 kB≈ 1 k Zeichen Volltext
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Beratungsfolge
Verwandte Vorlagen
Die Gemeinde soll insgesamt 133.750 Euro als kommunalen Eigenanteil für zwei EU-geförderte LEADER-Projekte der Nordseebad Spiekeroog GmbH bereitstellen. Für das Historische Rettungshaus wird die bisherige Zusage von 50.000 Euro auf 71.250 Euro aufgestockt, weil zusätzliche Fördermittel verfügbar sind. Neu hinzu kommt eine Kofinanzierung von 62.500 Euro für die Gleisverlängerung, die als Startprojekt der neuen LEADER-Förderperiode anerkannt wurde. Die Verwaltungsleitung knüpft ihre Zustimmung daran, dass die laufende Spendenkampagne der NSB die Gemeindemittel gegenfinanziert.
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Die Gemeinde soll eine Ausfallbürgschaft von 8.000 Euro für die Kulturstiftung Spiekeroog übernehmen. Die Kulturstiftung hat dem Theaterprojekt Das letzte Kleinod eine Finanzierungszusage von 16.000 Euro gegeben, besitzt aber keine eigenen Rücklagen für den Fall einer Deckungslücke. NSB und Gemeinde sollen die Bürgschaft je zur Hälfte tragen; die NSB hat bereits zugestimmt. Der Rat soll beschließen, 8.000 Euro als Sicherheit im Haushalt einzuplanen.
Die Finanzverwaltung der Gemeinde Spiekeroog stellt im Haushalts- und Finanzausschuss alle freiwilligen Leistungen der Gemeinde vor. Freiwillige Leistungen sind Ausgaben, zu denen die Gemeinde gesetzlich nicht verpflichtet ist — etwa Kultur, Vereinsförderung oder bestimmte soziale Angebote. Die Vorlage kündigt eine Präsentation an; ein konkreter Beschlussvorschlag fehlt.