Überprüfung von Alternativstandorten zum Bau einer Garagen- und Lagerhalle
Stand der Beratung
Ohne Beschluss behandelt · Rat der Gemeinde Spiekeroog · 11. September 2014
In Beratung — Entscheidung steht aus
am 11. September 2014 im Rat der Gemeinde Spiekeroog
Zusammenfassung
Wie das funktioniertDie Gemeinde Spiekeroog prüft mögliche Alternativstandorte für den Bau einer Garagen- und Lagerhalle. Konkrete Standorte, Kosten oder ein Beschlussvorschlag sind aus dem Titel nicht ersichtlich.
Einordnung
Verwaltungsvorlage aus dem Jahr 2014, die Alternativstandorte für ein Bauvorhaben der Gemeinde vergleichend prüft. Es handelt sich vermutlich um eine Erstberatung zur Standortfrage.
Hintergrund
Nur der Titel der Vorlage liegt vor; das vollständige Dokument ist nicht verfügbar. Es ist daher nicht bekannt, welche Vorüberlegungen oder Vorgängerbeschlüsse dem Standortvergleich zugrunde liegen. Unklar ist auch, für welchen Zweck (welche Nutzergruppe oder Gemeindeeinrichtung) die Halle benötigt wird.
Was bedeutet das für Insulaner:innen?
Ohne das vollständige Dokument lässt sich nicht beurteilen, welche Flächen oder Bereiche der Insel von dem Vorhaben betroffen wären. Je nach gewähltem Standort könnten Insulaner:innen durch Bautätigkeit, veränderte Nutzung von Gemeindeflächen oder neue Verkehrswege betroffen sein. Eine genauere Einschätzung ist erst mit dem Volltext möglich.
Die wichtigsten Punkte
- Die Gemeinde prüft mehrere mögliche Standorte für eine Garagen- und Lagerhalle
- Welche Standorte konkret verglichen werden, geht aus dem Titel nicht hervor
- Das Dokument selbst liegt nicht vor, daher sind keine Details zu Kosten oder Zeitplan bekannt
Schlagworte
KI-gestützt zusammengefasst, Stand 24. Juli 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.
Eckdaten
- Aktenzeichen
- 01/064/2014
- Typ
- 📄 Sitzungsvorlage
- Anhänge
- 1 Dokument
- Im Radar seit
- 25. Mai 2026
- Zuletzt aktualisiert
- 24. Juli 2026
- Original
- Im Ratsinformationssystem öffnen ↗
Anlagen (1)
Beratungsfolge
Verwandte Vorlagen
Die Gemeinde soll den Ratssaal wöchentlich für zwei Stunden an die Sparkasse LeerWittmund vermieten, damit diese dort Kundengespräche führen kann. Die Sparkasse hat keine geeigneten Räume auf der Insel mehr, nachdem ihre Filiale aufgegeben und der bisherige Ausweichraum weggefallen ist. Der Beschlussvorschlag sieht Variante a) einen Nutzungsvertrag für 50 Euro pro Termin vor, oder Variante b) eine Ablehnung der Vermietung.
Die Gemeinde Spiekeroog soll den Glasfaserausbau der Insel — inklusive Unterseekabel ans Festland — per gefördertem Vergabeverfahren anstoßen. Spiekeroog ist die einzige ostfriesische Insel ohne Glasfaseranbindung; das bestehende Koaxialkabelnetz und der Richtfunk gelten als technisch am Ende. Die geschätzten Gesamtkosten betragen rund 9,55 Mio. Euro, wovon Bund und Land zusammen etwa 7,85 Mio. Euro tragen; die Gemeinde soll 850.000 Euro als Eigenanteil im Haushalt 2028 einplanen. Beschlossen werden soll, die Verwaltung mit allen Schritten bis zum Kooperationsvertrag mit dem künftigen Telekommunikationsunternehmen zu beauftragen.
Die Gemeinde Spiekeroog soll einen neuen Rettungssteg im Hafen bauen, damit das DGzRS-Rettungsboot Patienten sicherer und zu mehr Tidezeiten anlegen kann. Der bisherige Steg ist durch Versandung so unbrauchbar geworden, dass rund sechs Stunden täglich kein Anlegen möglich ist. Bevorzugt wird eine Verlängerung der Kaimauer nach Süden (Variante F). Der Rat soll die Bauvariante festlegen und 75.000 Euro im Haushalt 2020 einplanen.
Die Gemeinde Spiekeroog will das rund 20 Jahre alte Feuerwehrgerätehaus umbauen und an aktuelle Anforderungen anpassen. Ein Maßnahmenkatalog wurde gemeinsam mit dem Ortskommando erarbeitet; die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 407.000 Euro brutto. Der Verwaltungsausschuss hat den Beschlussvorschlag angepasst: Die Planung soll im vollen Leistungsumfang beauftragt werden. Der Rat soll die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragen, vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung 2023/24.