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Spiekeroog-Radar
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Sitzungsvorlage
Sachverhalt, den ein Gremium berät.

Beratung und Beschluss zur Nachgenehmigung des Nachtrages der Firma G-C GMBH - Los Heizung-Sanitär

Stand der Beratung

Mehrheitlich beschlossen · Rat der Gemeinde Spiekeroog · 12. April 2019

Beschluss

Beschlossen — mehrheitlich

am 12. April 2019 im Rat der Gemeinde Spiekeroog

Worum es ging

Der Rat der Gemeinde Spiekeroog genehmigt nachträglich die Nachträge 1 und 2 der Firma G+C GmbH in brutto 33.011,79 Euro. BM Piszczan nimmt wieder an der Sitzung teil. Herr Koffinke erklärt, dass eine Lüftungsanlage für die Feucht-und fensterlosen Räume erforderlich ist. Unter Hinzuziehung aller Auf- und Nachträge stehen derzeit überplanmäßige Ausgaben von 32.000,-€ zu Buche. Die Mehrkosten durch das Drehen des Hauses sind bereits berücksichtigt.

Zusammenfassung

Wie das funktioniert
Wie wichtig für die Insel?
mittel

Der Gemeinderat soll nachträglich Mehrkosten von 33.011,79 Euro brutto für Heizung- und Sanitärarbeiten an einem kommunalen Wohngebäude genehmigen. Die Kosten entstanden durch Planungsänderungen während des Baus: u.a. Duschkabinen statt gemauerten Duschabteilen, mechanische Lüftung für fensterlose Räume und eine Trinkwasser-Hygieneprüfung. Die Verwaltung hält eine Rückforderung vom Planer für nicht möglich, da es sich überwiegend um sogenannte Sowiesokosten handelt.

Einordnung

Beschlussvorlage der Gemeindeverwaltung zur nachträglichen Genehmigung von zwei Auftragsnachträgen im Bereich Heizung und Sanitär; Beratung in Verwaltungsausschuss und Rat am 12. April 2019.

Hintergrund

Die kommunale Wohnungswirtschaft der Gemeinde Spiekeroog lässt ein Wohngebäude bauen oder sanieren. Während der Bauausführung wurden Änderungen notwendig, die beim ursprünglichen Auftrag nicht vorgesehen waren. Das Lüftungskonzept lag erst während des Baus vor, weshalb die daraus folgenden Maßnahmen nicht im ursprünglichen Auftrag enthalten waren. Laut Verwaltung sind die Mehrkosten nicht vom Planer rückforderbar, weil sie auch bei korrekter Planung angefallen wären.

Was bedeutet das für Insulaner:innen?

Die Vorlage betrifft die kommunale Wohnungswirtschaft der Gemeinde und damit mittelbar alle Insulaner:innen als Eigentümergemeinschaft. Die Mehrkosten von gut 33.000 Euro erhöhen die Gesamtkosten des Bauvorhabens und belasten den Gemeindehaushalt. Für Mieter:innen der betreffenden Wohnungen bedeutet der Einbau von Duschkabinen und mechanischer Lüftung einen verbesserten Standard.

Die wichtigsten Punkte

  • Der Rat soll zwei Nachträge der Firma G+C GmbH mit insgesamt 33.011,79 Euro brutto nachträglich genehmigen
  • Die Mehrkosten entstanden u.a. durch Duschkabinen statt gemauerten Duschen, mechanische Zwangsentlüftung und eine Trinkwasser-Hygieneprüfung
  • Ein Waschtischunterbau wurde bei der Ausschreibung vergessen und musste nachträglich beauftragt werden
  • Die Verwaltung bewertet die Kosten als nicht rückforderbar vom Planer, da es sich überwiegend um Sowiesokosten handelt
  • Das betroffene Gewerk ist der Bereich Heizung und Sanitär eines kommunalen Wohngebäudes

KI-gestützt zusammengefasst, Stand 25. Juli 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.

Eckdaten

Aktenzeichen
01/023/2019
Typ
📄 Sitzungsvorlage
Anhänge
1 Dokument
Im Radar seit
25. Mai 2026
Zuletzt aktualisiert
25. Juli 2026
Original
Im Ratsinformationssystem öffnen ↗

Anlagen (1)

Beratungsfolge

  1. Rat der Gemeinde Spiekeroog12. April 2019, 09:20 UhrEntscheidungmehrheitlich

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