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Spiekeroog-Radar
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Sitzungsvorlage
Sachverhalt, den ein Gremium berät.

Beratung und Beschluss über das weitere Vorgehen bzgl. einer neuen Fremdenverkehrsbeitragssatzung

Stand der Beratung

Mehrheitlich beschlossen · Rat der Gemeinde Spiekeroog · 10. März 2016

Beschluss

Beschlossen — mehrheitlich

am 10. März 2016 im Rat der Gemeinde Spiekeroog

Worum es ging

Der Rat der Gemeinde Spiekeroog beauftragt die Verwaltung, einen neuen Satzungsentwurf für eine Fremdenverkehrsbeitragssatzung vorzulegen. RV Bücking erläutert den TOP. Aus seiner Sicht sind die Erträge für die NSB unverzichtbar. RM Bauer schließt sich dem an. Die Fehler die bei der vorherigen Satzung gemacht wurden sind heilbar. RM Germis möchte erst Wissen was noch alles auf die Bürger zukommt. Erst nach Erstellung des Hauhaltsicherungskonzeptes kann man sehen wie sich die Belastung entwickelt. RM Klasing spricht sich gegen die Fremdenverkehrsbeitragsatzung aus. Für RM Heusipp ist die Fremdenverkehrsbeitragssatzung Bestandteil der Fortführungsprognose der NSB. Sie ärgert sich aber auch über die gemachten Formfehler und möchte, dass Rechtsanwalt Elmenhorst von Beginn des neuen Verfahrens über alles informiert wird. RM Gerdes spricht sich für die Abgabe aus. Die Werbung der Insel wird Gewerbetreibenden abgenommen. Was sonst jeder selbst machen müsste, übernimmt die NSB für die Insel. Er kritisiert RM Germis für seine Aussagen. Aus seiner Sicht ist er nicht als Vertreter seines Betriebs hier sondern als Gesellschafter/Aufsichtsratsmitglieder der NSB bzw. der Gemeinde. Er sei zur Zustimmung verpflichtet. RM Bücking stellt den Antrag auf namentliche Abstimmung. Dem Antrag wird mit 4 Stimmen zugestimmt. Es folgt die namentliche Abstimmung über die Weiterverfolgung eines neuen Satzungsentwurfs für eine Fremdenverkehrsbeitragssatzung: RM Bauer JA RV Bücking JA RM Gerdes JA RM Germis Enthaltung RM Heusipp JA RM Klasing Nein BM Piszczan Enthaltung

4Ja1Nein2Enthaltung Sondervotum

Zusammenfassung

Wie das funktioniert
Wie wichtig für die Insel?
hoch

Die Gemeinde Spiekeroog berät über das weitere Vorgehen zur Überarbeitung oder Neufassung ihrer Fremdenverkehrsbeitragssatzung. Der Fremdenverkehrsbeitrag ist eine Abgabe, die Gewerbetreibende zahlen, die mittelbar vom Tourismus profitieren. Ein Beschluss über die nächsten Schritte soll gefasst werden.

Einordnung

Verwaltungsvorlage aus dem Jahr 2016 zur Beratung und Beschlussfassung im Gemeinderat. Sie betrifft die Neufassung der Satzung, auf deren Grundlage Fremdenverkehrsbeiträge erhoben werden.

Hintergrund

Der Fremdenverkehrsbeitrag ist eine kommunale Abgabe nach niedersächsischem Kommunalabgabenrecht. Beitragspflichtig sind Betriebe und selbstständige Personen, die durch den Tourismus wirtschaftliche Vorteile erzielen. Da nur der Titel der Vorlage vorliegt, sind Anlass und Detailprobleme der bestehenden Satzung nicht bekannt. Vorausgegangene Beschlüsse oder gutachterliche Prüfungen lassen sich ohne das Dokument nicht rekonstruieren.

Was bedeutet das für Insulaner:innen?

Unmittelbar betroffen sind Gewerbetreibende auf der Insel, die durch den Tourismus Einnahmen erzielen und Fremdenverkehrsbeiträge entrichten. Eine neue Satzung kann die Beitragshöhe oder den Kreis der Pflichtigen verändern. Für alle Insulaner:innen ist die Satzung mittelbar relevant, weil die Einnahmen in die touristische Infrastruktur der Gemeinde fließen.

Die wichtigsten Punkte

  • Es liegt nur der Vorlagentitel vor; inhaltliche Details sind nicht bekannt
  • Gegenstand ist eine neue Fremdenverkehrsbeitragssatzung für die Gemeinde Spiekeroog
  • Der Fremdenverkehrsbeitrag betrifft Gewerbetreibende, die vom Inseltourismus wirtschaftlich profitieren
  • Der Rat soll über das weitere Vorgehen beraten und einen Beschluss fassen

KI-gestützt zusammengefasst, Stand 25. Juli 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.

Eckdaten

Aktenzeichen
01/022/2016
Typ
📄 Sitzungsvorlage
Anhänge
1 Dokument
Im Radar seit
25. Mai 2026
Zuletzt aktualisiert
25. Juli 2026
Original
Im Ratsinformationssystem öffnen ↗

Anlagen (1)

Beratungsfolge

  1. Rat der Gemeinde Spiekeroog10. März 2016, 20:07 UhrEntscheidungmehrheitlich4:1:2

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