Diskussion über die "Initiative zur nachhaltigen Entwicklung der Insel Spiekerooogs" der AG Fiegenheim/Fock/Ohmes
Stand der Beratung
Ohne Beschluss behandelt · Bau- und Umweltausschuss der Gemeinde Spiekeroog · 16. Januar 2017
In Beratung — Entscheidung steht aus
am 16. Januar 2017 im Bau- und Umweltausschuss der Gemeinde Spiekeroog
Zusammenfassung
Wie das funktioniertEine Arbeitsgemeinschaft aus Umweltstiftung, Nationalpark-Haus Wittbülten und Nordseebad Spiekeroog GmbH hat eine Initiative zur nachhaltigen Entwicklung der Insel eingereicht. Ziel ist ein Masterplan, der Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Tourismus, Umwelt und Bildung bündelt. Das Gesamtbudget wird auf 35.000 Euro geschätzt, wovon 20.000 Euro bei externen Förderern eingeworben werden sollen. Ein konkreter Beschlussvorschlag fehlt; der Ausschuss soll die Initiative diskutieren.
Einordnung
Vorlage der Verwaltung, die eine externe Initiative dreier lokaler Akteure (Umweltstiftung, Nationalpark-Haus Wittbülten, Nordseebad Spiekeroog GmbH) zur Erstberatung in den Bau- und Umweltausschuss einbringt. Einen formellen Beschlussvorschlag enthält die Vorlage nicht.
Hintergrund
Ausgangspunkt war ein Vorschlag für den Umweltpreis 2015, der die Vermeidung von Einwegbechern und Plastiktüten in Spiekerooger Geschäften zum Thema hatte. Daraus entstand im Herbst 2016 eine Arbeitsgemeinschaft, die das Thema auf eine breitere Basis stellen will. Die Gemeinde beteiligt sich seit längerem an einem regionalen Ökostromanbieter; die daraus ab 2017 fließenden Gewinne sind laut Vorlage für Umweltprojekte vorgesehen und könnten die Masterplanerstellung mitfinanzieren.
Was bedeutet das für Insulaner:innen?
Ein Masterplan würde den Rahmen für konkrete Maßnahmen setzen, die alle Insulaner:innen und Gäste betreffen — etwa weniger Einweggeschirr in der Gastronomie oder neue Umweltbildungsangebote. Direkte Kosten oder Einschränkungen für Bewohner:innen sind derzeit nicht vorgesehen; die Initiative befindet sich noch im Diskussionsstadium.
Die wichtigsten Punkte
- Die Arbeitsgemeinschaft aus Umweltstiftung, Nationalpark-Haus Wittbülten und Nordseebad Spiekeroog GmbH will einen Nachhaltigkeits-Masterplan für Spiekeroog erarbeiten
- Der Masterplan soll Ist-Analyse, Strategieentwicklung und einen Maßnahmenkatalog bis 2020 umfassen
- Das Gesamtbudget beträgt rund 35.000 Euro, davon tragen die drei Partner 15.000 Euro selbst
- Fehlende 20.000 Euro sollen bei Nationalparkverwaltung, Umweltministerium, Landkreis und Stiftungen eingeworben werden
- Die Erarbeitung ist für das Winterhalbjahr 2017/2018 in einem Zeitraum von sechs Monaten geplant
Schlagworte
KI-gestützt zusammengefasst, Stand 25. Juli 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.
Eckdaten
- Aktenzeichen
- 01/003/2017
- Typ
- 📄 Sitzungsvorlage
- Anhänge
- 2 Dokumente
- Im Radar seit
- 25. Mai 2026
- Zuletzt aktualisiert
- 25. Juli 2026
- Original
- Im Ratsinformationssystem öffnen ↗
Anlagen (2)
- 📄SitzungsvorlagePDF; CHARSET=UTF-866 kB
- 📄Initiative Fiegenheim Fock OhmesPDF; CHARSET=UTF-8172 kB
Beratungsfolge
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