Hausmeisterversorgung und Ganztagsverpflegung – Optionen und Bedarfe
Stand der Beratung
Ohne Beschluss behandelt · Schulausschuss der Gemeinde Spiekeroog · 19. Juni 2025
In Beratung — Entscheidung steht aus
am 19. Juni 2025 im Schulausschuss der Gemeinde Spiekeroog
Zusammenfassung
Wie das funktioniertDer Schulausschuss befasst sich mit der Frage, wie die Inselschule künftig mit Hausmeisterdiensten versorgt werden soll. Seit dem Ruhestand des langjährigen Hausmeisters übernimmt ein externer Dienstleister die Reinigung — mit mehreren Betreiberwechseln in der Vergangenheit. Die Schulleitung wünscht sich eine festangestellte Lösung zurück; der Landkreis lehnt das bislang ab. Die Vorlage enthält keinen Beschlussvorschlag, sondern regt eine Diskussion über Handlungsoptionen an.
Einordnung
Informationsvorlage der Verwaltung, eingebracht zur Erstberatung im Schulausschuss am 19. Juni 2025. Es wird kein Beschluss gefasst, sondern ein Diskussionsprozess angestoßen.
Hintergrund
Der frühere Hausmeister der Inselschule hatte Hausmeister- und Reinigungsaufgaben in Personalunion übernommen und galt als pädagogische Bezugsperson. Nach seinem Ruhestand vergab der Landkreis die Reinigung an externe Dienstleister — mit mehreren Anbieterwechseln. Derzeit läuft die Zusammenarbeit laut Vorlage stabil. Im Zuge der geplanten Schulerweiterung stellt die Vorlage die Frage, ob das Dienstleistungsmodell langfristig trägt.
Was bedeutet das für Insulaner:innen?
Betroffen sind vor allem Schüler:innen, Lehrkräfte und Eltern der Inselschule. Eine festangestellte Bezugsperson vor Ort kann die pädagogische Atmosphäre und den reibungslosen Schulbetrieb stärken. Konkrete Änderungen ergeben sich aus dieser Vorlage noch nicht — sie bereitet lediglich eine Diskussion vor.
Die wichtigsten Punkte
- Der langjährige Hausmeister der Inselschule ist im Ruhestand; seine Aufgaben sind seitdem aufgeteilt
- Die Reinigung übernimmt ein externer Dienstleister, der nach mehreren Wechseln aktuell zuverlässig arbeitet
- Die Schulleitung befürwortet eine Rückkehr zu einem festangestellten Hausmeister
- Der Landkreis lehnt das mit Verweis auf wirtschaftliche und organisatorische Vorteile des Dienstleistungsmodells ab
- Die geplante Schulerweiterung macht eine grundsätzliche Klärung des Modells aus Sicht der Vorlage notwendig
Schlagworte
KI-gestützt zusammengefasst, Stand 24. Juli 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.
Eckdaten
- Aktenzeichen
- 01/044/2025
- Typ
- ℹ️ Informationsvorlage
- Anhänge
- 1 Dokument
- Im Radar seit
- 19. Mai 2026
- Zuletzt aktualisiert
- 24. Juli 2026
- Original
- Im Ratsinformationssystem öffnen ↗
Anlagen (1)
- 📄InformationsvorlagePDF; CHARSET=UTF-885 kB≈ 2 k Zeichen Volltext
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- 1 - Gemeinde Spiekeroog Soziales Vorlagen-Nr. 01/044/2025 INFORMATIONSVORLAGE öffentlich ↓ Beratungsfolge Sitzungstermin TOP Schulausschuss der Gemeinde Spiekeroog 19.06.2025 Betreff: Hausmeisterversorgung und Ganztagsverpflegung – Optionen und Bedarfe Sachverhalt: Vor einigen Jahren trat der langjährige Hausmeister der Inselschule in den Ruhestand. Die Tätigkeit war damals in Personalunion organisiert: Neben klassischen Hausmeisteraufgaben übernahm der Mitarbeiter auch die Reinigung der Schule. Darüber hinaus war sein Engagement von großer Identifikation mit der Schule geprägt. Er wohnte in unmittelbarer Nähe, verstand seine Aufgabe auch im pädagogischen Sinne und wurde im Schulalltag als feste und verlässliche Bezugsperson geschätzt. Nach seinem Ausscheiden hat der Landkreis entschieden, die Aufgaben aufzuteilen und insbesondere die Reinigungsleistung an einen externen Dienstleister zu vergeben. In den vergangenen Jahren kam es hierbei zu mehreren Betreiberwechseln. Aktuell ist die Zusammenarbeit mit dem beauftragten Dienstleister insgesamt als zuverlässig und engagiert zu bewerten. Nichtsdestotrotz weist die Schulleitung darauf hin, dass die Präsenz und Kontinuität eines eigenen Mitarbeiters – insbesondere im Hinblick auf das schulische Miteinander und die pädagogische Atmosphäre – von großem Wert ist. Aus Sicht der Schule wäre eine Rückkehr zu einer festangestellten Lösung wünschenswert. Der Landkreis lehnt dies derzeit mit Verweis auf wirtschaftliche und organisatorische Vorteile des Dienstleistungsmodells ab (z. B. Vertretungsregelungen bei Ausfällen). Diskussionsbedarf: Im Hinblick auf die perspektivisch geplante Erweiterung der Schule stellt sich die Frage, ob das aktuelle Modell auch langfristig tragfähig ist – insbesondere mit Blick auf die Bedeutung einer stabilen Bezugsperson im Schulalltag. Es wird angeregt, das Thema im Ausschuss zu beraten und mögliche Handlungsoptionen zu diskutieren Spiekeroog, den 09.06.2025 Abstimmungsergebnis: Fachausschuss Ja: Nein: Enth.: VA Ja: Nein: Enth.: - 2 - (Bruns, Maren) RAT Ja: Nein: Enth.: Anlagenverzeichnis:
Maschinell extrahiert am 21. Mai 2026. Layout-Elemente wie Tabellen oder Spalten können dabei verloren gehen — maßgeblich ist das Original-PDF.
Beratungsfolge
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