Sachstandsbericht Jugendoutdoorplatz
Stand der Beratung
Ohne Beschluss behandelt · Rat der Gemeinde Spiekeroog · 31. August 2023
In Beratung — Entscheidung steht aus
am 31. August 2023 im Rat der Gemeinde Spiekeroog
ZusammenfassungAutomatisch · KI
Wie das funktioniertVon Claude (KI) ausschließlich aus der Originalvorlage erstellt — kein amtlicher Text der Gemeinde. Verbindlich ist die verlinkte Originalvorlage.
Die Gemeinde Spiekeroog plant auf dem Schulgelände einen Jugendoutdoorplatz mit einem Lehm-Pumptrack, einer gebrauchten Mini-Rampe und einer Chill-Zone mit Sitzgelegenheiten. Jugendliche haben die Inhalte in Workshops mitgestaltet. Der Platz soll bis Ende 2023 fertig sein und ausschließlich Inselkindern und -jugendlichen offenstehen. Ein Beschluss war nicht erforderlich, die Vorlage diente der Information des Gemeinderats.
Einordnung
Verwaltungsvorlage der Gemeinde Spiekeroog als Sachstandsbericht ohne Beschlusserfordernis, vorgelegt im Verwaltungsausschuss und Rat am 31. August 2023. Der Rat hatte die Verwaltung 2023 bereits mit der Umsetzung beauftragt.
Hintergrund
Der Gemeinderat hatte mit Beschlussvorlage 01/055/2023 den Bau eines Jugendoutdoorplatzes beschlossen und dafür bis zu 5.000 Euro Eigenmittel bereitgestellt. Das Niedersächsische Aktionsprogramm Startklar in die Zukunft stellt 35.000 Euro Fördermittel bereit. Weitere Mittel wurden bei der Heinrich Pferdmenges-Stiftung und dem Sportverein beantragt. Die Fläche auf dem Schulgelände umfasst rund 450 Quadratmeter und ist Miteigentum des Landkreises.
Was bedeutet das für Insulaner:innen?
Inseljugendliche und -kinder erhalten auf dem Schulgelände einen neuen Freizeitort mit Sportangeboten, die bisher nicht verfügbar waren. Gäste und die allgemeine Öffentlichkeit sind ausgeschlossen; während der Schulzeit bleibt die Anlage gesperrt. Alkohol und Feuer sind verboten, Ruhezeiten gelten abends ab 22 Uhr. Für Eltern ist relevant, dass der Platz nicht öffentlich zugänglich ist, sondern nur Inselkindern und -jugendlichen offen steht.
Die wichtigsten Punkte
- Jugendliche haben in Workshops im Juni 2023 entschieden, dass ein Lehm-Pumptrack, eine Mini-Rampe und eine Chill-Zone entstehen sollen
- Der Platz liegt auf rund 450 Quadratmeter Schulgelände und ist nicht öffentlich zugänglich
- Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 58.000 Euro, davon trägt die Gemeinde bis zu 5.000 Euro selbst
- Fördermittel, Stiftungs- und Vereinsmittel sowie Spenden sollen die Finanzierungslücke schließen, Zusagen stehen teilweise noch aus
- Die Einweihung ist für November oder Dezember 2023 geplant
Schlagworte
KI-gestützt zusammengefasst, Stand 24. August 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.
Eckdaten
- Aktenzeichen
- 01/085/2023
- Typ
- 📄 Sitzungsvorlage
- Anhänge
- 2 Dokumente
- Im Radar seit
- 24. Mai 2026
- Zuletzt aktualisiert
- 24. August 2026
- Original
- Im Ratsinformationssystem öffnen ↗
Anlagen (2)
- 📄SitzungsvorlagePDF; CHARSET=UTF-876 kB≈ 1 k Zeichen Volltext
Volltext (automatisch extrahiert) anzeigen
- 📄Präsi Jugendoutdoorplatz Vers20230831 FINALPDF; CHARSET=UTF-81.9 MB≈ 6 k Zeichen Volltext
Volltext (automatisch extrahiert) anzeigen
Beratungsfolge
Verwandte Vorlagen
Die Gemeinde Spiekeroog will auf dem Schulgelände einen Outdoor-Treffpunkt für Jugendliche einrichten. Finanziert wird das Projekt zu 90 Prozent aus Landesmitteln des Aktionsprogramms Startklar in die Zukunft: 35.000 Euro Förderung, maximal 5.000 Euro Eigenanteil der Gemeinde. Geplant sind Sitz- und Liegemöglichkeiten, Sportstangen, eine Halfpipe und ein Bodentrampolin; die genaue Ausstattung soll die Inseljugend selbst mitbestimmen. Der Rat soll die Verwaltung beauftragen, das Vorhaben umzusetzen und den Eigenanteil freizugeben.
Spiekerooger Jugendliche wollen auf der Insel einen Skaterpark bauen und haben dafür den Dialog mit der Gemeindeverwaltung aufgenommen. Sie präsentieren in der Ausschusssitzung ein selbst produziertes Video zu ihrem Vorhaben. Die Gemeinde stellt daneben den aktuellen Stand zu möglichen Standorten und Fördermöglichkeiten vor.
Die Gemeinde plant, die Inselschule räumlich zu erweitern, um den ab 2026 gesetzlich geltenden Ganztagsanspruch für Grundschulkinder zu erfüllen. Gleichzeitig sollen bestehende Raummängel behoben und zusätzliche Wohnungen geschaffen werden. Der Verwaltungsausschuss und der Rat beraten im Dezember 2025 über Raum- und Funktionsprogramm sowie Lage und Ausrichtung des geplanten Baukörpers. Der konkrete Beschlussvorschlag wird erst in der Sitzung formuliert.
Der Rat soll den Raumbedarfsplan des Landkreises für die Inselschule Spiekeroog per Beschluss bestätigen. Das ist nötig, damit der Landkreis das Einvernehmen mit der Landesschulbehörde herstellen und die Planung ausschreiben kann. Ziel ist die Einführung des Ganztagsbetriebs für alle Grund- und Oberschulklassen. Der Beschluss soll die Beschlusskette für die Beantragung der Ganztagsbetreuung beim Kultusministerium im November vorbereiten.