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Spiekeroog-Radar
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Informationsvorlage
Information aus der Verwaltung an die Politik — kein Beschluss vorgesehen.

Darstellung der gemeindeeigenden Wohnungssituation und Vorstellung des Sicherungskonzept für Bedarf an Wohnungen der Gemeinde

Stand der Beratung

Zur Kenntnis genommen · Rat der Gemeinde Spiekeroog · 8. November 2018

Beschluss

Zur Kenntnis genommen

am 08. November 2018 im Rat der Gemeinde Spiekeroog

(2 Beratungen insgesamt — finaler Beschluss aus dem Rat der Gemeinde Spiekeroog)

ZusammenfassungAutomatisch · KI

Wie das funktioniert

Von Claude (KI) ausschließlich aus der Originalvorlage erstellt — kein amtlicher Text der Gemeinde. Verbindlich ist die verlinkte Originalvorlage.

Inselrelevanz
hoch

Die Gemeinde Spiekeroog legt dem Rat ihr Wohnungssicherungskonzept vor: Sie benötigt 18 eigene Wohnungen für ihre Beschäftigten und weitere 13 für Beschäftigte von Landkreis und Land (Lehrkräfte, Ärzte, Rettungsdienst). Zwar besitzt die Gemeinde theoretisch 27 Wohneinheiten, real stehen jedoch nur 8 frei verfügbar zur Verfügung — der Rest ist zweckgebunden oder anderweitig belegt. Familienwohnraum für eigene Beschäftigte fehlt derzeit vollständig.

Einordnung

Informationsvorlage der Verwaltung zur Erstberatung in Bauausschuss, Verwaltungsausschuss und Rat im Herbst 2018. Sie stellt den gemeindlichen Wohnungsbestand dar und zeigt auf, wie viele Wohnungen tatsächlich verfügbar sind.

Hintergrund

Als Arbeitgeberin auf einer autofreien Nordseeinsel muss die Gemeinde selbst für Wohnraum ihrer Beschäftigten sorgen, weil der private Markt kaum geeignete Dauermietwohnungen bietet. Neben eigenem Personal sind auch Beschäftigte des Landkreises (Schule, Rettungsdienst) und des Landes (Lehrkräfte, Ärzte) auf von der Gemeinde bereitgestellten oder vermittelten Wohnraum angewiesen. Ein Teil des gemeindlichen Bestands ist dauerhaft für bestimmte Gruppen reserviert — etwa für Ärzte, Senioren und die Freiwillige Feuerwehr.

Was bedeutet das für Insulaner:innen?

Können Schlüsselberufe wie Erzieher:innen, Lehrkräfte oder Rettungskräfte auf der Insel keine Wohnung finden, gefährdet das die Versorgung aller Insulaner:innen. Die Analyse zeigt, dass die Lücke zwischen Bedarf und real verfügbarem Wohnraum erheblich ist. Das Konzept ist damit eine Grundlage für künftige Entscheidungen über den Bau oder Erwerb weiterer Wohnungen.

Die wichtigsten Punkte

  • Die Gemeinde benötigt 18 Wohnungen für eigene Beschäftigte und weitere 13 für Beschäftigte von Landkreis und Land, insgesamt 31
  • Theoretisch verfügt die Gemeinde über 27 Wohneinheiten, praktisch nutzbar sind aber nur 18, real frei verfügbar lediglich 8
  • Ein Teil des Bestands ist fest für Ärzte, Senioren und die Freiwillige Feuerwehr reserviert und steht für andere Zwecke nicht zur Verfügung
  • Familienwohnraum für Gemeindebeschäftigte fehlt zum Zeitpunkt der Vorlage vollständig
  • Die Präsentation wurde zur Information in Bauausschuss, Verwaltungsausschuss und Rat eingebracht; ein Beschlussvorschlag ist nicht enthalten

KI-gestützt zusammengefasst, Stand 10. September 2026. Im Zweifel gilt die Originalvorlage.

Eckdaten

Aktenzeichen
01/082/2018
Typ
ℹ️ Informationsvorlage
Anhänge
2 Dokumente
Im Radar seit
25. Mai 2026
Zuletzt aktualisiert
10. September 2026
Original
Im Ratsinformationssystem öffnen ↗

Anlagen (2)

Beratungsfolge

  1. Bauausschuss der Gemeinde Spiekeroog25. Oktober 2018, 22:00 UhrKenntnisnahmekein Beschluss
  2. Rat der Gemeinde Spiekeroog8. November 2018, 21:00 UhrKenntnisnahmezur Kenntnis genommen

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