Die Gemeinde Spiekeroog will für Besuche des Kindergartens „Lütt Insulaners
Schule & Kinder
Inselschule, Ganztagsschule, Kita, Kinder- und Jugendangebote.
Die Inselschule Spiekeroog ist die einzige Schule der Gemeinde — Grundschule plus Sekundarstufe I in einem Gebäude, mit überschaubarer Klassenstärke. Sie ist das größte kommunalpolitische Dauerthema der letzten Jahre.
Beratungen drehen sich um den Ganztagsbetrieb ab dem Schuljahr 2026/2027, die Ferienbetreuung im Rahmen des Ganztagsförderungsgesetzes, Schülerförderung bei Auslandsaufenthalten und vor allem um den geplanten Erweiterungsbau — der Schule, Mensa und Lehrer-/Personalwohnraum kombiniert.
Schwierig wird es bei Finanzierungsanteilen, Förderkulissen (KfW-40) und der Frage, wie groß die Schule für eine schrumpfende Insel-Bevölkerung geplant werden soll.
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Die Verwaltung soll die Gebührenstruktur des Kindergartens „Lütt Insulaners
Die Elternvertreter des Kindergartens „Lütt Insulaners
Das Niedersächsische Kultusministerium plant, die Gebühren für Internatsplätze an niedersächsischen Internatsgymnasien ab August 2019 zu erhöhen. Für Schüler:innen mit Hauptwohnsitz auf einer niedersächsischen Insel steigt der monatliche Betrag von 375 auf 390 Euro — ein Plus von rund 4 Prozent. Der Ausschuss wird darüber informiert und kann bis zum 20. Februar 2019 eine Stellungnahme abgeben.
Die Gemeinde Spiekeroog will den seit 2015 bestehenden Kooperationsvertrag mit der Inselschule kündigen. Dieser Vertrag verpflichtete den Kindergarten „Lütt Insulaners
Ab dem 1. August 2018 übernehmen die Kindertagesstätten die Sprachförderung zur Schulreife — bisher lag diese Aufgabe bei der Grundschule. Der Kindergarten „Lütt Insulaners
Die Kindergarten-Gebührensatzung des Kindergartens „Lütt Insulaners
Der Verwaltungstrakt einer Schule auf Spiekeroog soll umgebaut und energetisch saniert werden. Im Zuge des Umbaus entstehen drei neue Wohnungen für Angestellte im Dachgeschoss und Spitzboden; dazu wird ein Stockwerk aufgesetzt. Die Grundfläche des Gebäudes bleibt unverändert. Der Rat soll das gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag erteilen.
Niedersachsen hat im Juni 2018 die Kindergartenbetreuung für Kinder über 3 Jahre bis zu 8 Stunden täglich kostenfrei gestellt. Der Kindergarten "Lütt Insulaners" bietet dienstags bis donnerstags jedoch 9,5 Stunden Betreuung an — 1,5 Stunden mehr als die Gratis-Grenze. Die Gemeinde passt ihre Gebührensatzung an, um diese 1,5 Stunden weiterhin in Rechnung stellen zu können. Der Rat soll die 2. Änderungssatzung zum 1. August 2018 beschließen.
Die Gemeinde soll die Sanierung der Außen-Schulsportanlage der Inselschule Spiekeroog mitfinanzieren. Die Gesamtkosten betragen 420.000 Euro; Gemeinde und Landkreis Wittmund teilen sich die Kosten je zur Hälfte. Eine Förderung scheiterte, sodass die Gemeinde nun einen Kredit von 70.000 Euro aufnehmen und eine Verpflichtungsermächtigung über 140.000 Euro einplanen soll. Der Rat soll zustimmen — mit der Auflage, dass der Landkreis die außerschulische Nutzung der einzigen Außensportanlage der Insel ausdrücklich anerkennt.
Der Kindergarten 'Lütt Insulaners' soll eine dritte Teilzeitstelle in der Kinderkrippe erhalten. Eine Mitarbeiterin wird ab Mitte Juni 2018 mit 20 Stunden pro Woche unbefristet eingestellt, um Vertretungen bei Krankheit, Urlaub und Fortbildung dauerhaft abzudecken. Ab 2020 wird eine dritte Betreuungskraft in der Krippe gesetzlich vorgeschrieben. Die Kosten der Stelle werden größtenteils durch Landesförderung gedeckt.
Die Hermann-Lietz-Schule beantragt kleine Umbauten im Gebäudeteil Naturwissenschaften: Ein Vorbereitungsraum wird durch eine Trockenwand zum Putzmittelraum abgetrennt, und die bisherige gemischte WC-Anlage wird in getrennte Damen- und Herren-WCs umgebaut. Die Gemeinde muss ihr Einvernehmen erteilen, weil das Schulgrundstück im Außenbereich und im Geltungsbereich der Erhaltungssatzung liegt. Die Verwaltung sieht keine Versagungsgründe und schlägt vor, das Einvernehmen zu erteilen.
Der Kindergarten 'Lütt Insulaners' verliert ab Mitte November seine bisherige Mittagsversorgung, weil das Haus Winfried in die Winterschließung geht. Der Rat muss entscheiden, ob das Haus Winfried trotzdem weiterkochen soll oder ob Dünenklink bzw. Herman-Lietz-Schule einspringen. Offen ist außerdem, wer die Transportkosten trägt: die Gemeinde oder die Eltern über einen Aufschlag pro Mittagessen.
Die Gemeinde Spiekeroog legt ein neues Jugendkonzept vor, das einen festen Jugendtreff im ehemaligen Wilbersgelände verankert. Dort wurden mit Fördermitteln des Programms „LandaufSchwung
Die Gemeinde will sich an den Mietkosten für ein Zimmer beteiligen, das für eine FSJ-Kraft im Kindergarten 'Lütt Insulaners' angemietet wurde. Die Gesamtmiete beträgt 366 Euro pro Monat; die Verwaltung schlägt vor, dass die Gemeinde davon 250 Euro monatlich übernimmt. Der Rat soll diesen Betrag beschließen.
Die Gemeinde Spiekeroog ändert die Gebührensatzung für den Kindergarten 'Lütt Insulaners' und führt damit eine neue Betreuungsform ein: die sporadische Betreuung, also einzelne gebuchte Tage ohne feste monatliche Vereinbarung. Der Rat wählt zwischen zwei Varianten: Variante 1 behält die bisherigen Grundgebühren bei, Variante 2 senkt alle Gebühren leicht (sozialer Entwurf). Beide Varianten sollen zum 1. August 2017 in Kraft treten.
Die Gemeinde Spiekeroog passt die Benutzungssatzung für den Kindergarten 'Lütt Insulaners' an zwei Punkten an. Eltern können künftig Frühdienst oder Ganztagsbetreuung auch noch während des laufenden Kindergartenjahres dazubuchen — nicht mehr nur zu Jahresbeginn. Außerdem ist eine tageweise, sporadische Nutzung dieser Zusatzangebote möglich, jeweils vorbehaltlich freier Plätze. Der Rat soll die Änderungssatzung beschließen, die zum 1. August 2017 in Kraft tritt.
Der Kindergarten 'Lütt Insulaners' soll eine FSJ-Stelle erhalten, um die Krippengruppe mit einer zusätzlichen Betreuungskraft zu verstärken. Die Verwaltung schlägt monatliche Kosten von rund 601,70 Euro vor — ohne Wohnraum, was jährlich etwa 7.220 Euro ergibt. Wohnraum für die FSJ-Person steht derzeit nicht zur Verfügung, was die Kosten bei Bedarf weiter erhöhen würde. Der Rat soll die Stelle beschließen und die Verwaltung mit dem Vertragsabschluss beim AWO-Bezirksverband Weser-Ems beauftragen.
Die Gleichstellungsbeauftragte Kösters beantragt, die Debatte über die Kindergartengebühren neu aufzurollen. Im Februar 2017 hatte der Rat die höhere Gebührenvariante beschlossen – mit dem Argument, Arbeitgeber könnten den Eltern einen Zuschuss zahlen. Dieses Argument ist weggefallen: Die Satzung des Arbeitgeberverbandes Niedersachsen verbietet solche Zuschüsse als übertarifliche Leistung. Der Rat soll nun beschließen, die Diskussion wieder aufzunehmen und erneut abzustimmen.
Der Rat berät über Änderungen im Kindergarten der Gemeinde Spiekeroog und soll dazu einen Beschluss fassen. Art und Umfang der geplanten Änderungen gehen aus dem Titel allein nicht hervor.
Das Kleinspielfeld an der Inselschule muss saniert werden, weil die Kunstrasenauflage stark beschädigt und gesperrt ist. Auch die Tartanlaufbahn ist abgängig und unfallgefährlich. Der Rat soll entscheiden, welche von drei Varianten umgesetzt wird: einfache Sanierung, grundlegende Erneuerung mit Laufbahn oder Ersatz durch einen Naturrasenplatz. Die Finanzierung soll über einen Kredit erfolgen.
Der Rat der Gemeinde Spiekeroog soll die aktualisierte Konzeption des Kindergartens 'Lütt Insulaners' vom Januar 2017 beschließen. Anlass ist die Einführung des Ganztagsangebotes ab dem 1. März 2017, die eine Anpassung der bisherigen Konzeption erfordert. Die neue Fassung ergänzt den Tagesablauf um Mittagessen, Mittagsschlaf bzw. Mittagsruhe und Nachmittagsbetreuung bis 17.30 Uhr. Der Rat beschließt die anliegende Konzeption vom Januar 2017.
Die Gemeinde Spiekeroog überarbeitet die Gebührensatzung für ihren Kindergarten und legt eine Neufassung zur Beschlussfassung vor. Der Rat soll die neuen Regelungen zu Betreuungsgebühren beschließen. Einzelheiten zu konkreten Gebührenhöhen oder Änderungen liegen ohne PDF nicht vor.
Der Ausschuss berät, welches Gebührenmodell beim geplanten Ganztagskindergarten gelten soll. Die Verwaltung legt nach Gesprächen mit Elternvertretern zwei Varianten vor: eine wirtschaftliche (höhere Grundgebühr, geschätzte Mehreinnahmen rund 10.500 Euro) und eine soziale (niedrigere Grundgebühr, nur rund 3.460 Euro Mehreinnahmen). Der Ausschuss soll entscheiden, ob beide Varianten dem Rat vorgelegt werden oder nur die ursprüngliche Version.
Eine Arbeitsgemeinschaft aus Umweltstiftung, Nationalpark-Haus Wittbülten und Nordseebad Spiekeroog GmbH hat eine Initiative zur nachhaltigen Entwicklung der Insel eingereicht. Ziel ist ein Masterplan, der Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Tourismus, Umwelt und Bildung bündelt. Das Gesamtbudget wird auf 35.000 Euro geschätzt, wovon 20.000 Euro bei externen Förderern eingeworben werden sollen. Ein konkreter Beschlussvorschlag fehlt; der Ausschuss soll die Initiative diskutieren.