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Spiekeroog-Radar

Tourismus & Kurbetrieb

Kurverwaltung, Tourismusangebote, Beherbergung, Saisonbetrieb.

Tourismus ist die wirtschaftliche Basis Spiekeroogs — und gleichzeitig der Punkt, an dem sich die meisten Konflikte mit dem Inselleben aufladen. Die Kurverwaltung steuert Marketing, Strandkörbe, Veranstaltungen und Gästebeitrag.

In den Sitzungen geht es um Sondernutzungsanträge gewerblicher Betriebe, Beherbergungsstatistik, Saisonprogramme, das Verhältnis zur Niedersächsischen Tourismus-Werbung (NTW) und immer wieder um die Frage, wie viel Wachstum die Insel verträgt.

Die Reibungsfläche zu Wohnen, Verkehr und Naturschutz ist groß: Jede zweite Vorlage berührt mehrere dieser Themen gleichzeitig.

257Vorlagen insgesamt zu diesem Thema

VorlagenSeite 10 von 11

Beschlossen — mehrheitlich
Beratung und Beschluss über das weitere Vorgehen bzgl. einer neuen Fremdenverkehrsbeitragssatzung
01/022/2016Sitzungsvorlage

Die Gemeinde Spiekeroog berät über das weitere Vorgehen zur Überarbeitung oder Neufassung ihrer Fremdenverkehrsbeitragssatzung. Der Fremdenverkehrsbeitrag ist eine Abgabe, die Gewerbetreibende zahlen, die mittelbar vom Tourismus profitieren. Ein Beschluss über die nächsten Schritte soll gefasst werden.

Beschlossen — mehrheitlich
Bauvoranfrage Nutzungsänderung von Abstellräumen im Dachgeschoss zur Einrichtung von zwei Ferienappartements
01/085/2015Sitzungsvorlage

Ein Bauvoranfrage-Verfahren betrifft die Umnutzung von Abstellräumen im Dachgeschoss eines Gebäudes zu zwei Ferienappartements. Der Rat soll dazu eine Stellungnahme abgeben oder einem Beschluss zustimmen. Grundlage ist eine Bauvoranfrage, die noch vor einem förmlichen Bauantrag klärt, ob das Vorhaben grundsätzlich zulässig ist.

Beschlossen — einstimmig
Dienstleistungsvertrag zwischen der Gemeinde Spiekeroog und der Nordseebad Spiekeroog GmbH
01/087/2015Sitzungsvorlage

Die Gemeinde Spiekeroog schließt einen Dienstleistungsvertrag mit der Nordseebad Spiekeroog GmbH ab. Die Nordseebad GmbH ist die gemeindeeigene Gesellschaft, die zentrale touristische Aufgaben auf der Insel übernimmt. Über den genauen Inhalt und Umfang des Vertrags liegen keine weiteren Angaben vor, da kein Dokument beigefügt ist.

Beschlossen — einstimmig
Beratung und Beschluss über den Betrauungsakt der Gemeinde Spiekeroog betreffend die Nordseebad Spiekeroog GmbH
01/086/2015Sitzungsvorlage

Die Gemeinde Spiekeroog soll die Nordseebad Spiekeroog GmbH formal mit der Erbringung von Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse beauftragen. Dieser sogenannte Betrauungsakt ist eine EU-rechtliche Voraussetzung, damit die GmbH Ausgleichszahlungen oder Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln rechtssicher erhalten darf. Der Rat berät und beschließt über diesen Rechtsakt.

Beschlossen — einstimmig
Beschl. über die förml. Öffentlichkeitsbeteil. gem. §3 (2) BauGB und die Beteil. der Träger öffentl. Belange gem. §4 (2) BauGB im B-Planverfahren „Kurzentrum“ im beschleunigten Verf. gem. §13a BauGB ohne Durchf. einer Umweltprüf. gem. §2 (4) BauGB
01/045/2015Sitzungsvorlage

Der Rat soll die förmliche Öffentlichkeitsbeteiligung sowie die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange für den Bebauungsplan „Kurzentrum

Beschlossen — einstimmig
Beschluss über die Aufstellung eines B-Planes im Bereich Kurzentrum im beschleunigten Verfahren gem. §13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung gem. §2 Abs.4 BauGB
01/033/2015Sitzungsvorlage

Die Gemeinde Spiekeroog will einen Bebauungsplan für den Bereich Kurzentrum aufstellen. Das Verfahren soll im beschleunigten Verfahren nach §13a BauGB durchgeführt werden — ohne Umweltprüfung. Der Rat soll den Aufstellungsbeschluss fassen, der den formalen Start des Planverfahrens markiert.

Beschlossen — einstimmigWichtig für die Insel
Resolution der Nordsee Inseln zur zur Änderung des Baugesetzbuchs und der Baunutzungsverordnung
01/004/2014Sitzungsvorlage

Die Nordseeinselgemeinden wollen gemeinsam per Resolution auf eine Änderung des Baugesetzbuchs (BauGB) und der Baunutzungsverordnung (BauNVO) hinwirken. Ziel ist offenbar, die besonderen Bedingungen von Inseln — etwa beim Wohnraum für Einheimische oder bei der Ferienvermietung — besser im Bundesrecht abzubilden. Ein Beschlussvorschlag liegt vor, der dem Rat zur Abstimmung vorgelegt wird.